{"id":69,"date":"2016-07-26T08:34:35","date_gmt":"2016-07-26T06:34:35","guid":{"rendered":"http:\/\/bodensee.land\/?p=69"},"modified":"2016-07-21T20:38:28","modified_gmt":"2016-07-21T18:38:28","slug":"birnoh-der-neue-aperitif-aus-100-streuobst-und-100-birnen-aus-baden-wuerttemberg-stellt-sich-vor","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bodensee.land\/?p=69","title":{"rendered":"BIRNOH\u00ae \u2013 der neue Aperitif aus 100% Streuobst und 100% Birnen aus Baden-W\u00fcrttemberg stellt sich vor"},"content":{"rendered":"<p>#schmeckdensueden #birnoh #ilebodensee<\/p>\n<h3>In der \u201eSpeisekammer West\u201c, einem 3-L\u00f6wen Gastronomiebetrieb von \u201eSchmeck den S\u00fcden\u201c wurde durch Staatssekret\u00e4rin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL am Mittwoch, 13. Juli 2016 zum ersten Mal der BIRNOH\u00ae auf Landesebene vorgestellt.<\/h3>\n<p><strong>Streuobstwiesen pr\u00e4gen seit Jahrhunderten die Kulturlandschaften in Baden-W\u00fcrttemberg. Die hochst\u00e4mmigen Obstb\u00e4ume, insbesondere die Birnenb\u00e4ume bereichern nicht nur das Landschaftsbild, sondern besitzen auch eine hohe \u00f6kologische Wertigkeit. Mit der leider weiter stark abnehmenden Zahl an typischen Streuobstwiesen, verschwindet nicht nur ein regional-typisches Kulturgut, sondern auch ein wertvoller Lebensraum f\u00fcr seltene Tierarten. Hinzu kommt, dass in der Vermarktung von typischen Streuobstprodukten, die Birnen bisher keine bedeutende Rolle eingenommen haben. Aus diesem Grund wurde von der Stahringer Streuobstmosterei das Produkt BIRNOH\u00ae entwickelt. Der Name ist als Marke gesch\u00fctzt.<\/strong><\/p>\n<p>\u201eBaden-W\u00fcrttembergs Landwirtschaft hat eine gro\u00dfe Vielfalt an Erzeugnissen und Lebensmittelspezialit\u00e4ten zu bieten. Ich freue mich, heute bei der Vorstellung von BIRNOH\u00ae dabei sein zu k\u00f6nnen. BIRNOH\u00ae ist das Ergebnis eines landesweiten Kooperationsprojekts zum Erhalt von alten Birnensorten aus Streuobst. Die vier baden-w\u00fcrttembergischen Regionalinitiativen, die dieses Projekt gestartet haben zeigen vorbildlich, wie erfolgreiche Zusammenarbeit funktionieren kann\u201c, sagte die Staatssekret\u00e4rin im Ministerium f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL bei der Vorstellung.<\/p>\n<p>Vier Mitglieder (G\u00fcnther Sch\u00e4fer von der Streuobstmosterei Stahringen, Manuel Stra\u00dfer, Brennscheuer Stra\u00dfer aus Dettingen\/Erms, Klaus Jung von Bio Jung Fruchts\u00e4fte aus Teningen, Jochen Mayer von der Brennerei Mayer Herrenberg) aus den Bereichen \u201eStreuobstkeltereien\u201c und \u201eBrennereien\u201c haben sich im Rahmen eines Kooperationsvertrages zu einer Gilde zusammengeschlossen, um BIRNOH\u00ae exklusiv herzustellen. \u201eWir Mitglieder verpflichten uns vertraglich auf das gemeinsame Herstellungsverfahren, auf gemeinsame Qualit\u00e4tskriterien und die Kontrolle und gemeinschaftliches Marketing auf Landesebene\u201c, schilderte Sabine Seliger von der Streuobstmosterei Stahringer die Grundz\u00fcge der neu gegr\u00fcndeten Gilde. Die Kooperation dient dazu, dass in den beteiligten Regionen verankerte Kulturerbe Streuobst, insbesondere Birnen, in Wert zu setzen. \u201eWir sind stolz darauf, dass dieses Projekt auf Landesebene durch vier Regionalinitiativen unterst\u00fctzt und begleitet wird, erg\u00e4nzt Michael Baldenhofer vom Verein ILE- Bodensee. Zuk\u00fcnftig soll das \u00fcberregionale Netzwerk aus Projektpartnern, Streuobstkeltereien und Brennereien weiter ausgebaut werden, um einen Beitrag zur nachhaltigen Erhaltung der Streuobstbest\u00e4nde, insbesondere der Birnen, zu leisten. Durch das regions\u00fcbergreifende Marketing soll der Bekanntheitsgrad erh\u00f6ht werden und BIRNOH\u00ae als neue baden-w\u00fcrttembergische Spezialit\u00e4t \u00fcberregional etabliert werden.<\/p>\n<p>BIRNOH\u00ae ist ein ganz neues Getr\u00e4nk, das sowohl als Aperitif als auch als Digestif genossen werden kann. Es wird aus alten Birnensorten und der vollen Wucht des Geschmacks von traditionsreichen Mostbirnensorten gewonnen. Es handelt sich hierbei um ein alkoholisches Getr\u00e4nk (18% Alkohol), das auf Basis eines unverd\u00fcnnten Birnendestillats aus f\u00fcr Baden-W\u00fcrttemberg typischen Birnensorten (Gelbm\u00f6stler, Schweizer, Wasserbirne, Ober\u00f6sterreicher Weinbirne) in den Regionen Bodensee, Schw\u00e4bische Alb, S\u00fcdschwarzwald und Sch\u00f6nbuch&amp;Heckeng\u00e4u hergestellt wird. Zusammen mit frischem, regionalem Birnen-Keltersaft aus denselben Sorten reift er \u00fcber mehrere Monate im Holzfass.<\/p>\n<figure id=\"attachment_10495\" aria-describedby=\"caption-attachment-10495\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.schechler.com\/see-infos\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Birnoh12.jpg\" alt=\"In Zusammenarbeit mit den vier Mitgliedern der  Gilde BIRNOH\u00ae und den Partnern im landesweiten Kooperationsprojekt BIRNOH\u00ae gab es am Mittwoch, den 13.07.2015 in der Speisekammer West, in Stuttgart eine erste Verkostung des Jahrgangs des Aperitifs BIRNOH\u00ae. Foto: LRAKN\" width=\"600\" height=\"400\" class=\"size-full wp-image-10495\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-10495\" class=\"wp-caption-text\">In Zusammenarbeit mit den vier Mitgliedern der  Gilde BIRNOH\u00ae und den Partnern im landesweiten Kooperationsprojekt BIRNOH\u00ae gab es am Mittwoch, den 13.07.2015 in der Speisekammer West, in Stuttgart eine erste Verkostung des Jahrgangs des Aperitifs BIRNOH\u00ae. Foto: LRAKN<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Hintergrundinformation:<\/strong><br \/>\nDas innovative Kooperationsprojekt im Bereich Streuobst wird daher von den vier Regionen ILE-Bodensee, PLENUM-Heckeng\u00e4u, Naturpark S\u00fcdschwarzwald und dem Biosph\u00e4rengebiet Schw\u00e4bische Alb gemeinsam begleitet, um Regionstypische Birnensorten im Streuobst \u00fcber ein innovatives Qualit\u00e4tsprodukt BIRNOH\u00ae ganz im Sinne der landesweiten Streuobstkonzeption zu bewahren.<\/p>\n<p>Das Besondere an BIRNOH\u00ae ist auch, dass es ein Getr\u00e4nk wie BIRNOH\u00ae in Deutschland bisher nicht gibt. H\u00f6chste Zeit also, dem Pinneau des Charentes aus der Normandie, dem Sherry aus Andalusien und dem Portwein der Douro-Region einen geistigen Verwandten f\u00fcr das Genie\u00dferland Baden-W\u00fcrttemberg mit seinen bedeutenden Streuobstbest\u00e4nden aus Birnen zu geben.<\/p>\n<p>BIRNOH\u00ae schmeckt so, wie die gro\u00dfen, imposanten und alten Birnb\u00e4ume aussehen: ausgreifend fruchtig und dabei auch kraftvoll und widerst\u00e4ndig \u2013 d.h. nicht s\u00fc\u00df wie ein Lik\u00f6r, sondern mit leichtem Gerbstoffton der Streuobstbirnen und Sherry-Ton von der Reifung im Holzfass. Beim BIRNOH\u00ae stehen die komplexen Aromen der alten Birnensorten im Mittelpunkt und regen alle Geschmackssinne an. Weitere Infos unter: <a href=\"http:\/\/www.birnoh.de\" target=\"_blank\">www.birnoh.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>#schmeckdensueden #birnoh #ilebodensee In der \u201eSpeisekammer West\u201c, einem 3-L\u00f6wen Gastronomiebetrieb von \u201eSchmeck den S\u00fcden\u201c wurde durch Staatssekret\u00e4rin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL am Mittwoch, 13. Juli 2016 zum ersten Mal der BIRNOH\u00ae auf Landesebene vorgestellt. 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